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Die meisten Groß Tuchner, vorwiegend Alte, Frauen und Kinder, wurden bis Ende 1946 in Bütow in Güterwagen gepfercht und unter katastrophalen Bedingungen über die Oder nach Westen vertrieben.
(Foto: Kaschubisches Museum in Bütow)


Dem Buch "Nasze wspomnienia nie umiraja" liegen mehrere der folgenden Berichte zugrunde:
Vertreibung aus Groß Tuchen (deutsch)

Expulsion from Gross Tuchen (English)


Groß Tuchen:
Geschichte, Kultur, Soziologie und Genealogie eines Dorfes in Hinterpommern



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Projekt ELA

Das Projekt hatte das Ziel, den Druck der ins Polnische übersetzten Berichte
zwischen 1945 und 1947 vertriebener Deutscher von Groß Tuchen,
ergänzt um Berichte polnischer Zeitzeugen, mitzufinanzieren.
Das Buch liegt nun vor unter dem Titel
Nasze wspomnienia nie umieraja
Unsere Erinnerungen sterben nicht
von  Elzbieta Szada-Borzyszkowska
Wydawnictwo Uniwersytetu Gdanskiego, Danzig 2009, 226 Seiten, Format A5,
mit 25 Fotos und Karten, ISBN 978-83-7326-644-5, Preis 30 Zloty


Deutsche Übersetzungen der Berichte polnischer Zeitzeugen
Bestellanfrage für das Buch auf Polnisch
Informationen auf Polnisch

Die nach Krieg und Vertreibung der deutschen Bevölkerung
in Tuchomie (Groß Tuchen) geborene
Elzbieta Szada-Borzyszkowska
hat die deutschen Berichte übersetzt und zusätzlich polnische Zeitzeugen interviewt.
Sie wurde beim Redigieren der Berichte u.a. von Karl H. Radde  (Dresden)
(gebürtig in und vertrieben aus Gross Tuchen) unterstützt.

Das Buch enthält in polnischer Sprache
23 Berichte  deutscher Vertriebener  und
16 Berichte von polnischen Zeitzeugen.

Für den Druck hat Heinz Radde  (Zürich) eine Spendenaktion unter
ehemaligen Groß Tuchnern und Menschen mit und ohne pommersche
Vorfahren durchgeführt. EUR 1255,40  aus Deutschland, der Schweiz, 
den USA und Kanada gingen ein . Die Gemeinde Tuchomie hat ausserdem eine Subvention nach Druck zugesagt.